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Dem Boden nicht einfach das Fundament entziehen |
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Dienstag, 31. August 2010 |
Auch wenn ich als Schleswig-Holsteiner nur ab und zu in Karlsruhe bin -
ich bin gegen die U-Strab. Man kann dem Boden nicht einfach das
Fundament entziehen. Ich wohne an der Grenze zu Hamburg - dort wird
gerade die U4, eine weitere Hamburger U-Bahn-Linie gebaut, und es war im
Gespräch, dass hierfür sogar der berühmte Hamburger Fischmarkt und die
Hafencity wegfallen soll!!!
Fakt ist, dass die Innenstadt in
Karlsruhe jetzt schon viele Geschäfte verloren hat, und es werden
zwangsläufig noch mehr werden. Außerdem ist es albern, ein Problem von
oben nach unten zu verlegen, nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem
Sinn.
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"Es geht um Leib und Leben"Stuttgart 21 erhitzt die Gemüter |
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Mittwoch, 25. August 2010 |
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Deutschlands umstrittenstes Bahnprojekt sollte
nach einem Hilferuf seines ehemaligen Architekten Frei Otto sofort
gestoppt werden. Ein geologisches Gutachten belege Gefahr in Verzug.
Seit Wochen zieht ein Proteststurm gegen das Projekt durch Stuttgart.
Ein politisches Erdbeben im Ländle dürfte bis nach Berlin spürbar
werden.
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Frontal21-Hermann kritisiert Stuttgarter Bahnprojekt |
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Dienstag, 17. August 2010 |
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Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, Winfried
Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), übt heftige Kritik an der Bahn. Er
fordert für das Parlament im Zuge des umstrittenen Bahnprojektes
Stuttgart 21 endlich Einblick in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen der
Deutschen Bahn AG.
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Wiederholung der Sendung heute nacht um 3:40 Uhr im ZDF
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"Stuttgart 21" Baden-Württemberg vergab fragwürdigen Millionenauftrag |
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Samstag, 14. August 2010 |
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Um den umstrittenen Bahnhofsumbau "Stuttgart 21" zu retten, hat
sich Baden-Württemberg einen merkwürdigen Auftrag geleistet: Nach
Informationen des SPIEGEL zahlt das Land seit 2001 viele Millionen an
die Deutsche Bahn - für Zugverkehr, der noch gar nicht gebraucht wird.
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"Stuttgart 21"-Umweltbundesamt rät zum Stopp |
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Donnerstag, 12. August 2010 |
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Ein neues Gutachten bringt das umstrittene
Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" immer stärker in Bedrängnis. Unterdessen
lehnte das Oberlandesgericht Stuttgart einen Eilantrag gegen die
Abbrucharbeiten am Hauptbahnhof ab.
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Aus „Stuttgarter Appell“ lernen |
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Mittwoch, 11. August 2010 |
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Der Streit um das Neubauprojekt „Stuttgart 21“ und die scheinbar
unausweichlich eskalierende Konfrontation zwischen Gegnern und
Befürwortern des Milliardenprojektes haben in jüngster Zeit bedenkliche
Dimensionen angenommen. Der Konflikt tangiert die Stadt, die Region und
das Land. Weit entfernt von jedem demokratischen Konsens besteht die
große Gefahr, dass diese Konfrontation auf Jahrzehnte hinaus die
traditionell von Gemeinschaftssinn geprägte politische Kultur der Stadt
Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg nachhaltig schädigt. Geht die
Eskalation auf diese Weise weiter, wird es nur Verlierer geben.
Jürgen
Wenzel, Stadtrat der Freien Wähler im Karlsruher Gemeinderat sieht
durchaus Parallelen zwischen „Stuttgart 21“ und der Kombilösung in
Karlsruhe. „Sicherlich sind die Dimensionen von „S21“ gigantischer aber
der Konflikt beider Projekte hat einen Riss durch sämtliche
Bevölkerungsschichten beider Städte gezogen. Befürworter und Gegner
stehen sich in Stuttgart wie auch in Karlsruhe unversöhnlich gegenüber.“
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Protest gegen "Stuttgart 21" Schwaben auf den Barrikaden |
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Donnerstag, 5. August 2010 |
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Massendemos, Sitzblockaden, Mahnwachen:
Ausgerechnet im beschaulichen Stuttgart proben Tausende Bürger den
Aufstand. Sie protestieren gegen das milliardenschwere Bahnhofsprojekt
"Stuttgart 21" - die Politik gerät immer stärker in Bedrängnis.
Die Menschen tauchen auf wie aus dem Nichts. Sie kommen zu Dutzenden
aus dem U-Bahn-Schacht, strömen aus dem Nordeingang des Hauptbahnhofs
und bleiben dann einfach davor stehen. Es wird enger und enger. Einer
von ihnen steigt auf einen Mauervorsprung, zählt von zehn auf null
herunter.
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Bedenken in der SPD gegen Stuttgart 21 |
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Mittwoch, 4. August 2010 |
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Angesichts der anhaltenden Proteste gegen Stuttgart 21 sind in der
Landes-SPD Bedenken laut geworden. SPD-Landesvize Hilde Mattheis
ermahnte im SWR ihre Partei, die Zustimmung zu dem Bahnprojekt zu
überdenken. Der Waiblinger SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer
forderte eine Bürgerbefragung.
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